Medizinportal Ödeme,Venen,Wunden,Bandagen

Infos Lymphödeme - Lipödeme - Liposuktion

Das Lymphödem ist eine chronische Erkrankung

Das Lipödem tritt überwiegend bei Frauen auf

Manuelle Lymphdrainage mit MLD Therapeuten

Kompressions-Strümpfe die passgenau sitzen

Hilfe bei Ödem, Venen und Wund Erkrankungen

Arm - Rücken

Die funktionelle Therapie an Hand/Arm mit Bandagen und Orthesen ist ein Baustein für eine erfolgreiche Gesamttherapie des Patienten.
Tragekomfort, Anwenderfreundlichkeit und Zweckmäßigkeit entscheiden über den Erfolg.

  • bewegungsfördernd
  • entlastend
  • funktionssichernd
  • aktivierend
  • bei chronischen postoperativen, posttraumatischen Reizzuständen.

Hand

Bei schweren Stürzen auf die Hand können Knochen, Knorpel und Sehnen Schaden nehmen. Eine Bandage unterstützt bei Verletzungen des Handgelenks die Therapie und fördert so den Heilungsprozess.
Stürzen vorbeugen. Zusätzlich ist sie präventiv im Sport einsetzbar, gerade bei schnellen Sportarten wie Handball oder Basketball. Bei denen sind Hand und Handgelenk - aufgrund der hohen Belastung - besonders verletzungsgefährdet.

Tennisarm

Eine Epicondylitis entsteht durch Überbeanspruchung der Unterarmmuskulatur, das heißt durch extreme oder dauernd wiederkehrende Bewegungen oder Überlastungssituation des betroffenen Muskels. Mögliche Auslöser sind:

  • Einseitige Beanspruchung (z. B. bei Tastatur-/Mausbenutzung, Sportklettern)
  • Falsche Haltung (im Beruf, bei der Haus- und Gartenarbeit oder in der Freizeit)
  • Falsche Technik bei Schlägersportarten Tennis, Badminton, Golf – .
  • Falsche Schlafhaltung in Seitenlage: Verwendung des stark gebeugten Armes als Kopfstütze.
  • Erkrankungen wie Fibromyalgie.

Symptome

Typisch sind eine Druckschmerzhaftigkeit des betroffenen Muskels und eine Schmerzauslösung oder -verstärkung bei Belastung. Öfters in Kombination auftretend sind Druckschmerzen in der Ellenbeuge.

Studien mit physiotherapeutischen Verfahren (Dehnübungen, Krankengymnastik) legen nahe, dass diese möglicherweise in manchen Punkten anderen überlegen sind. Wichtig für eine Heilung ist eine entsprechende Belastungspause. Auch physiotherapeutische Übungen sollten in der Regel erst durchgeführt werden, wenn die Schmerzen weitgehend abgeklungen sind. Eine komplette Ruhigstellung ist dagegen nicht notwendig und auf Dauer mitunter sogar rezidivfördernd ( Rückfall ).

Rücken

Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nr. 1. Jeder Dritte ist betroffen, rund 70% der Mitteleuropäer immerhin einmal im Jahr und immer häufiger trifft es auch junge Menschen. Und die Tendenz ist steigend. Gründe hierfür sind vielfältig: mangelnde Bewegung, schlechte Körperhaltung, einseitige Belastung, aber auch psychische Anspannungen, wie z.B. Stress können zu Rückenschmerzen führen. Der Mensch braucht Bewegung. Mangelnde Bewegung kann zu Rückenschmerzen führen: die tragenden Elemente, die Wirbelkörper, werden ohne Belastung porös, die stabilisierenden Bänder schlaff, die bewegenden Muskeln verkümmern, die Bandscheiben, die von Be- und Entlastung leben „verhungern“ und werden brüchig. Die Wirbelgelenke, die die Wirbel miteinander gelenkig verbinden „rosten“. Zu geringe Bewegungsreize lassen sämtliche Bauteile der Wirbelsäule verkümmern. Besonders wichtig ist ausreichende Bewegung auch schon im Kindesalter. Diverse Studien zeigen, dass schon jetzt jedes dritte Kind im Grundschulalter über Rückenschmerzen klagt.

Die Ursachen von Rückenbeschwerden können vielseitig sein.

Als Rückenschmerzen werden alle mehr oder minder starken Schmerzen im Bereich des Rückens bezeichnet, völlig unabhängig von deren Ursache. Fachsprachlich werden Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule oft Kreuzschmerzen (Lumbalgie/Lumbago) oder "LWS-Syndrom" bezeichnet, während die Dorsalgie entweder unspezifisch Rückenschmerzen oder im engeren Sinne Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule bezeichnet (dort auch synonym: "BWS-Syndrom"). Schmerzen der Halswirbelsäule werden oft als Nackenschmerzen, Cervicalgie oder "HWS-Syndrom" bezeichnet. Bei ausstrahlenden Schmerzen in die Extremitäten spricht man im Bereich der Lendenwirbelsäule auch von einer Ischialgie oder Lumboischialgie, an der Halswirbelsäule von einer Brachialgie oder Cervicobrachialgie.

Bei den Rückenbandagen gibt es bei den Herstellern viele Varianten für die unterschiedlichsten Diagnosen. Rückenbandagen stabilisieren und entlasten die Wirbelsäule. Bei Fehlhaltung, LWS Syndrom und zur Unterstützung bei Osteoporose im Anfangsstadium. Aber den Therapieplan sowie die richtige Bandage/Orthese gibt meist ihr behandelnder Arzt vor. Eine Bandage oder Orthese ist als Hilfsmittel von Ärzten (Orthopäden, Chirurgen, Allgemeinmediziner) bei Rückenproblemen als Kassenleistung rezeptierbar.

Sie als Patient, Kunde haben aber auch die Möglichkeit eine Bandage rezeptfrei in ihrem Sanitätsfachhandel zu kaufen.

Gesunde Wirbelsäule: Pilates Hier ein Video https://www.youtube.com/watch?v=SK-gGZslHI8

 

Wirbelsäule

Unsere Wirbelsäule erfüllt eine zentrale Aufgabe im Skelett: Auf sie stützen sich Kopf, Schultern, Arme und Brustkorb.

Die Wirbelsäule >>
Bandagen

Moderne Bandagen an Hals, Schulter, Handgelenk, Ellenbogen, Rücken, Knie, und Fuß wirken stabilisierend

Bandagen Infos >>
Kinderbandagen

Moderne Bandagen sind hochtechnische Produkte, die auf Hightech-Maschinen hergestellt werden und helfen.

Kinderbandagen >>