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Wundarten

Eine Wunde ist eine Zellschädigung der Haut, die einhergeht mit Zerstörung oder Trennung von körpereigenen Gewebe. Dies ist ein krankhafter Zustand, der oft mit einem Verlust des Gewebes und einer Einschränkung der Funktion verbunden ist.


Man unterscheidet 3 Arten der Wunde:

  • traumatische Wunden
  • iatrogene Wunden
  • chronische Wunden

 Zu den traumatischen Wunden zählen:

 1.) mechanischen Verletzungen, wie z.B. die

  • Schürfwunde
  • Schnittwunde
  • Stichwunde
  • Risswunde
  • Bisswunde
  • Quetschwunde
  • Platzwunde
  • Schusswunde
  • Ablederungen
  • Amputationen

2.) thermischen Verletzungen, wie z.B. bei:

  • Verbrennungen (hierzu zählt die Stromverletzung)
  • Erfrierungen

3.) chemische Verletzungen, wie z.B. bei:

  • Verätzungen durch Säuren
  • Verätzungen durch Laugen
  • Verätzungen durch Gase

4.) strahlenbedingte Wunden


Zu den iatrogenen Wunden zählen

die nach operativen Eingriffen und/oder diagnostischen bzw. therapeutischen Zwecken entstehen. Dazu gehören z.B. Inzisionen, Punktionen, Gewebeentnahmen (Spalthaut) und Laserbehandlungen.


Zu den chronischen Wunden

zählen alle die unter fach- und sachgerechter Therapie keine Tendenz zur Heilung zeigen. Meist liegt dann eine schwerwiegende Grunderkrankung vor. Dazu können noch beeinflussende Störfaktoren beitragen. Zudem stellen sich meist auch noch andere Begleitfaktoren ein.

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