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Das Lymphödem ist eine chronische Erkrankung

Das Lipödem tritt überwiegend bei Frauen auf

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Wirbelsäule

 
Unsere Wirbelsäule erfüllt eine zentrale Aufgabe im Skelett: Auf sie stützen sich Kopf, Schultern, Arme und Brustkorb, und sie überträgt deren Last auf Becken und Beine. Damit die Wirbelsäule diese wichtige statische Funktion erfüllen kann und dennoch ausreichend flexibel bleibt, besteht sie aus über 30 verschiedenen Knochensegmenten, den Wirbelkörpern. Die ersten 24 Wirbel sind beweglich (sieben Halswirbel, zwölf Brustwirbel, fünf Lendenwirbel), darauf folgen fünf verwachsene Wirbel im Kreuzbein. Am unteren Ende befinden sich noch drei bis fünf verwachsene, teils bewegliche Wirbel im Steißbein.        

 

Halswirbelsäule
 

Obwohl die Wirbel der Halswirbelsäule relativ klein sind, tragen Sie das recht hohe Gewicht des Kopfes. Die ersten beiden Halswirbel, die unmittelbar unterhalb des Schädels liegen, unterscheiden sich im Aufbau von den übrigen Wirbeln. Der erste Halswirbel, der "Atlas", besitzt keinen massiven Wirbelkörper. Er besteht, vereinfacht dargestellt, nur aus einem knöchernen Ring. Die zum Kopf hin gerichteten Gelenkflächen verbinden diesen ersten Halswirbel, und damit auch die gesamte Wirbelsäule, mit dem Schädelknochen. 
 

Brustwirbelsäule

Zwischen der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule sitzt die Brustwirbelsäule. An den Brustwirbelkörpern sind die Rippen befestigt. Die 12 Brustwirbel sind kräftig geformt, denn sie bilden die Basis für den Ansatz der einzelnen Rippen und damit für den gesamten Brustkorb. Jede Rippe ist über ein kleines Gelenk mit einem Brustwirbel verbunden. In den Rippengelenken bewegen sich die Rippen unter anderem bei jeder Atembewegung des Brustkorbes.
 

Lendenwirbelsäule

In der Lendenwirbelsäule findet die größte Kraftübertragung statt. Deshalb sind hier auch die größten Wirbelkörper. Der Körper des Wirbels ist bogenförmig und die einzelnen Gelenkflächen der kleinen Wirbelgelenke stehen senkrecht zueinander. Aufgrund dieser Stellung ist eine gute Streck- und Beugungsbewegung möglich.
 

Kreuzbein und Steißbein

An die Lendenwirbelsäule schließt sich das Kreuzbein an, welches mit dem Steißbein zusammengewachsen ist. Das Kreuzbein zeigt eine nach innen gedrehte Form und hat keine Bewegungsmöglichkeiten. Die fünf Kreuzbeinwirbel sind fest zusammengewachsen und auch das Steißbein ist mit drei bis fünf Wirbeln relativ unbeweglich.
 

Bandscheiben

Damit die einzelnen Wirbelkörper die Einheit der Wirbelsäule bilden können, müssen sie stabil und beweglich miteinander verbunden sein. Eine Verbindung, die diesen komplizierten Anforderungen entspricht, besteht aus mehreren Komponenten: Kleine Wirbelgelenke zwischen zwei benachbarten Wirbeln verbinden diese gelenkig miteinander. Bandscheiben, Bänder und Muskeln geben der Wirbelsäule Halt, Stabilität und ermöglichen Bewegung. Vielfach ist gerade eine "verkümmerte, vernachlässigte und / oder verspannte" Muskulatur Ursache für Rückenschmerzen, was oft unbeachtet bleibt. Mit Ausnahme des ersten und zweiten Halswirbels und der zum Teil miteinander verschmolzenen Kreuz- und Steißbeinwirbel sind zwei benachbarte Wirbel immer durch eine Bandscheibe miteinander verbunden. Diese liegt jeweils zwischen den beiden Wirbelkörpern. Die Bandscheibe selbst besteht aus Bindegewebe mit einem relativ festen, äußeren elastischen Ring und einem weichen, inneren Kern. Die Aufgaben der Bandscheiben sind das Abdämpfen von Stößen sowie die bewegliche Verbindung der einzelnen Wirbel miteinander. Bandscheiben müssen regelmäßig Flüssigkeit aufnehmen, damit sie ihre Elastizität behalten. Das können sie aber nur, wenn sich der Mensch bewegt. Dann wird die Bandscheibe be- und auch wieder entlastet. So gelangt Flüssigkeit in die Bandscheibe. Bei Flüssigkeitsmangel wird sie spröde und rissig. Bei Überlastung steht die Bandscheibe dauernd unter zu starkem Druck. Das Ergebnis ist dasselbe, die Bandscheibe ist unterversorgt.
 
Die Wirbelsäule ist also ein kompliziertes und auch empfindliches Organ. Wir wissen heute, dass Rückenschmerzen nicht nur von den obengenannten Organen ausgelöst werden können, sondern auch durch psychische Überforderung. In allen Bereichen kann es durch unterschiedliche Belastungen zu Beschwerden kommen. Diese Tatsachen machen umso deutlicher, dass die richtige Lagerung der Wirbelsäule beim Sitzen im Büro oder zu Hause und auch beim Liegen wesentlich zur Verminderung von Rückenschmerzen beitragen kann. Und selbstverständlich auch ein möglichst schonendes Verhalten beim Bücken, Heben oder Tragen.
 
Mit freundlicher Genehmigung der Aktion Gesunder Rücken e.V.  www.agr-ev.de 
 
Bei Beschwerden ihres Bewegungsapparats sollte als erstes ein Arzt aufgesucht werden. Eine sichere Diagnose ist ganz wichtig um weitere Schritte einzuleiten. MRT, Röntgen etc. Krankengymnastik. Wenn Gelenkprobleme die Mobilität einschränken, wirken funktionelle Bandagen stützend, entlastend und stabilisierend. Der Heilungsprozess wird beschleunigt. Die Bandagen/Orthesen/ Einlagen Sortimente finden sie auf der Seite Bandageninfo.
 
Bandagen, Orthesen, Einlagen sind medizinische Hilfsmittel und verordnungsfähig. Die Gesetzliche Zuzahlung beträgt für den Patienten/in 5 Euro -10 Euro. Die Verordnung medizinischer Hilfsmittel belastet nicht das Arztbudget. Alternativ können Sie auch ohne Rezept Bandagen käuflich erwerben in einem Sanitätsfachhandel.
 
 

Einige Krankheitsbilder

 
Arthrose
Ischias, Hexenschuss
Bandscheibenvorfall
Osteoporose Infos finden Sie auf den Seiten Osteoporose    was ist Osteoporose
Fehlhaltungen, Verschleiß
Skoliose, Kyphose ( Rundrücken, Krümmung der Wirbelsäule, Behandlung = Korsett, Orthese)
Tennisarm, Golf, PC, SMS Daumengrundgelenk
Sprunggelenk , Umknicken/Verstauchung, Fersensporn
Hallux valgus
Krankheitsbilder von A- Z  www.orthinform.de
 
Der Begriff Arthrose bezeichnet nach einer nichtamtlichen Definition in Deutschland einen „Gelenkverschleiß“, der das altersübliche Maß übersteigt.
 Ursächlich werden ein Übermaß an Belastung (etwa erhöhtes Körpergewicht), angeborene oder traumatisch bedingte Ursachen, wie Fehlstellungen der Gelenke, oder auch knöcherner Deformierung durch Knochenerkrankungen wie Osteoporose gesehen.
 Grundsätzlich können alle Gelenke von arthrotischen Veränderungen betroffen werden. In Deutschland ist die Erkrankung am häufigsten im Kniegelenk lokalisiert. Arthrose ist einer der häufigsten Beratungsanlässe in einer allgemeinmedizinischen Praxis. In Deutschland leiden etwa 5 Millionen Menschen an einer Arthrose. Es ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung.
 Zur Vorbeugung gegen Arthrose werden nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand eine ausreichende Bewegung ohne Überlastung, der Schutz vor Gelenkverletzungen (Unfall, Trauma, mit Folge einer Trümmerzyste) und die Verhinderung von Übergewicht als empfehlenswert angesehen.
 
 
Unter einem Hexenschuss, medizinisch als Lumbago, lokales Lumbalsyndrom oder Ischiassyndrom bezeichnet, versteht die unmedizinische, volkstümliche Sprache einen plötzlich auftretenden, stechenden und anhaltenden Schmerz, insbesondere im Lendenwirbelbereich, mit nachfolgenden Bewegungseinschränkungen.
 Das medizinische lokale Lumbalsyndrom umfasst alle Beschwerden, die auf degenerative und funktionelle Störungen der lumbalen Wirbelsäule zurückzuführen sind und deren Symptomatik vor allem auf den Lumbalbereich beschränkt ist. Dazu gehört sowohl der Hexenschuss mit seinem plötzlichen Beginn und schnellem Verschwinden wie auch chronisch rezidivierende Kreuzschmerzen.
 
 
Der Bandscheibenvorfall ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten. Im Gegensatz zur Bandscheibenprotrusion (Vorwölbung) wird beim Prolaps der Faserknorpelring der Bandscheibe ganz oder teilweise durchgerissen, während das hintere Längsband intakt bleiben kann.
 Die Ursache ist oft eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheiben, ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äußeren Anlass auftreten. Symptome des Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in die Extremitäten ausstrahlende Schmerzen, oft mit einem Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel, gelegentlich auch Lähmungserscheinungen. Eine Behandlung ist meistens konservativ möglich, schwere Vorfälle müssen operativ behandelt werden.
 
Als eine Kyphose (griechisch ??f?s??, wörtlich „Buckelung“ von ??f??, kýphos, „Buckel“) wird in der Fachsprache beim Menschen eine nach hinten (dorsal) konvexe Krümmung der Wirbelsäule bezeichnet. Natürlicherweise kommt Kyphose im Brustbereich (Brustkyphose) vor und am Ende der Wirbelsäule noch als eine kleine Kyphose, die sogenannte Sakralkyphose. Erst bei einer krankhaften Verstärkung der Kyphose, in diesem Fall jene der Brustwirbelsäule, spricht man von einem Rundrücken, einer Hyperkyphose, einem Buckel oder lateinisch einem Gibbus.
Der Cobb-Winkel (nach John Robert Cobb) dient als Maß für die Beurteilung der Kyphose.
 
Eine Epicondylitis (Tennisarm )entsteht durch Überbeanspruchung der Unterarmmuskulatur, das heißt durch extreme oder dauernd wiederkehrende Bewegungen oder Überlastungssituation des betroffenen Muskels. Mögliche Auslöser sind:
Einseitige Beanspruchung (z. B. bei Tastatur-/Mausbenutzung, siehe auch: Repetitive Strain Injury Syndrom, Sportklettern)
Falsche Haltung (im Beruf, bei der Haus- und Gartenarbeit oder in der Freizeit)
Falsche Technik bei Schlägersportarten (Tennis, Badminton, Golf – der Griffumfang spielt dabei wohl keine Rolle.)
Falsche Schlafhaltung in Seitenlage: Verwendung des stark gebeugten Armes als Kopfstütze.
Erkrankungen wie Fibromyalgie. 
Typisch ist ein umschriebener Druckschmerz über dem Ansatz der Muskulatur am Ellenbogen und eine Schmerzauslösung oder -verstärkung bei Betätigung dieser Muskeln.
 
Das Sprunggelenk ist das Verbindungsgelenk zwischen dem Unterschenkel und dem Fuß. Man unterscheidet das obere Sprunggelenk (OSG) und das untere Sprunggelenk (USG). Beide Sprunggelenke zusammen sind funktionell ein Zylindergelenk (Articulatio cylindrica).
Es ist häufig betroffen bei Sportverletzungen in der Freizeit im Haushalt. Instabilität des Sprunggelenks, akuten, entzündlichen und chronischen Gelenkergüssen und Schwellungen (z.B. bei Arthrose und Arthritis) Außenbandverletzung, Umknicken.
 
Fersensporne sind relativ häufig.
Stechender Schmerz beim Auftreten dumpfe, unregelmäßig auftretende Schmerzen im Fersenbereich auch ohne Belastung (z. B. im Liegen)
Anlaufschmerzen (nach längerem Liegen oder Sitzen, insbesondere morgens) kann gemeinsam mit Fersenschmerzen auftreten (stechender Schmerz unter der Ferse)
Meistens mit Schmerzen im Sinne eines kontrakten Senkfußes verbunden (das so genannte TM-I-Gelenk wird gereizt) gelegentliche Schwellungen im Knöchelbereich
beim unteren Fersensporn: starke Druckempfindlichkeit am Sehnenansatz (seitlich im unteren Fersenbereich) beim oberen Fersensporn: starke Druckempfindlichkeit der Achillessehne, vor allem etwa auf Knöchelhöhe, Druckgefühl beim Gehen. Orthopädische Einlagen, Fersenpolster die im Bereich des Sporns eine Aussparung aufweisen und an der schmerzempfindlichen Stelle für Druckentlastung sorgen hier für Linderung.
 
Hallux valgus
Hallux valgus ist der medizinische Fachausdruck für den Schiefstand des Großzehs.
 Die Valgusstellung im Großzehengrundgelenk (Articulatio metatarsophalangea) ist Ausdruck einer gestörten Biomechanik des Fußes. Ihr liegt eine Abweichung des ersten I. Mittelfußknochens zu Grunde. Dagegen ist der Hallux rigidus eine reine Arthrose. Die Valgusstellung im Endgelenk (Hallux valgus interphalangeus) und der Hallux varus sind angeborene Varianten.
 Beim Hallux valgus verlaufen die Sehnen zu den Zehen nicht mehr zentral über das Gelenk, sondern weiter lateral und ziehen die Zehen in eine schiefe Position. Da meist gleichzeitig ein Metatarsus primus varus vorliegt, tritt der Großzehenballen am Fußinnenrand oft deutlich hervor, und es bilden sich häufig schmerzhafte Bursitis, verursacht durch den Druck des Schuhschafts. Durch die kontrakten Beugesehnen entwickeln sich Hammer- und Krallenzehen.Der Hallux valgus ist immer ein konstitutionelles, genetisch bedingtes Phänomen und Ausdruck eines Spreizfußes. Durch das Einsinken des vorderen Quergewölbes verbreitert sich der Ballenbereich. Die funktionell zu kurze Sehne des Musculus adductor hallucis zieht den Großzeh nach lateral.
 
Quelle: Wikipedia
 
Bei oben aufgeführten Erkrankungen sind Bandagen und Orthesen eine Unterstützung, z.B. zur Ruhigstellung, zur Aufrichtung, sie geben Halt, mobilisieren und bauen die Muskulatur auf.
 Auf der Seite Bandageninfo finden Sie weitere Informationen, Diagnose, Indikation und Einsatzgebiete der Bandagen/Orthesen der einzelnen Hersteller unserer Partner für ihre Beschwerden.
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Moderne Bandagen an Hals, Schulter, Handgelenk, Ellenbogen, Rücken, Knie, und Fuß wirken stabilisierend

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