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Thrombose, Reisethrombose, Ulcus cruris

Eine Thrombose ist eine Gefäßerkrankung oder Störung des Kreislaufsystems, bei der sich (intravital) ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäß ildet. Thrombosen können in allen Gefäßen auftreten. Meistens handelt es sich um eine Thrombose der Venen (Venenthrombose oder Phlebothrombose), speziell eine Thrombose der tiefen Beinvenen (Tiefe Venenthrombose – TVT). In der Schwangerschaft ist eine Beinvenenthrombose eine häufige Komplikation und unterscheidet sich von den anderen Formen.

Nachfolgend werden periphere tiefe Venenthrombosen behandelt. Zu den deutlich selteneren Thrombosen der Arterien siehe arterielle Thrombose, die der Sinusvenen im Gehirn siehe Sinusthrombose. Die oberflächlichen Venenthrombosen haben ebenfalls ein anderes Erscheinungsbild mit entzündlicher Komponente (siehe Thrombophlebitis).

Therapie

Medikamente

Um zu verhindern, dass sich der Thrombus vergrößert, wird eine Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulation) angestrebt. Initial kommen Heparinpräparate oder Faktor-Xa-Hemmer zum Einsatz. Ist das Wachstum des Gerinnsels gestoppt, kann der Körper mit dem Aufräumen des Schadens beginnen. Er baut das Gerinnsel ab und versucht, die Venen wieder frei zu bekommen. Das dauert einige Wochen bis Monate – je mehr Abschnitte des Venensystems betroffen waren, desto länger. Bei dem Abbau des Gerinnsels und der Regeneration der Venen werden Stoffe freigesetzt, die die Gerinnbarkeit des Blutes erhöhen. In dieser Zeit ist also die Gefahr einer erneuten Thrombose besonders groß. Deshalb müssen weiter gerinnungshemmende Medikamente eingenommen werden. Dann kommen 4-Hydroxycumarine – wie Phenprocoumon, Warfarin oder Ethylbiscoumacetat – für etwa drei bis sechs Monate zum Einsatz. Die Einnahme von Cumarinen erfordert regelmäßige Blutuntersuchungen und eine besondere Aufmerksamkeit, denn die Medikamente verhindern zwar eine Thrombose, erhöhen aber auch die Blutungsbereitschaft. In den meisten Fällen kann die Tabletteneinnahme nach drei bis sechs Monaten beendet werden. Bleiben die Risikofaktoren bestehen, bleibt auch das Thromboserisiko, erleidet der Patient ferner eine erneute Thrombose oder Gerinnungsstörung; in beiden Fällen müssen die Medikamente unter Umständen auch lebenslang gegeben werden.

In den vergangenen Jahren wurden Medikamente entwickelt, die wie Cumarin-Derivate als Tablette eingenommen werden können, aber keine Kontrolle der Gerinnungswerte erfordern. Sie sind zum Teil bereits zugelassen und werden im Krankenhaus zur Verhütung einer Thrombose oder Lungenembolie eingesetzt. Vielversprechend sind jüngste Studienergebnisse (Re-Cover, Einstein-Extension-Studie, Calisto-Studie), die belegen, dass diese neuen Medikamente auch zur Behandlung einer Beinvenenthrombose oder Lungenembolie eingenommen werden können. Nach Zulassung durch die Behörden werden diese Medikamente das Leben mit Gerinnungshemmern wesentlich vereinfachen, in bestimmten Anwendungsgebieten sogar wirksamer oder sicherer machen.

Die noch in den 1990er Jahren häufiger angewendete medikamentöse Auflösung (Thrombolyse) findet bei venösen Thrombosen nur noch ausnahmsweise Anwendung, weil dabei eine höhere Blutungsgefahr besteht.

Kompression

Ferner werden die Beine mit Kompressionsverbänden gewickelt bzw. im Verlauf durch einen speziellen Medizinischen Kompressionsstrumpf unterstützt, um den Thrombus daran zu hindern, weiter zu wachsen. Die Kompression beschleunigt den Blutstrom in den tiefen Venen und reduziert oder verhindert die Umverteilung des Blutes aus den tiefen Venen in die oberflächlichen Venen. Auch dadurch wird der Blutstrom in den tiefen Venen beschleunigt. Siehe auch Reisestrümpfe.

Mobilisation

Aus Angst vor einer Lungenembolie galt die Ruhigstellung des Patienten früher als oberste Pflicht. Die Patienten wurden stationär aufgenommen und mussten meist mindestens 14 Tage völlige Bettruhe halten. Selbst Berührungen des betroffenen Beines wurden vermieden, um den Thrombus nicht mechanisch zu lösen. Heute werden Patienten mit Unter- und Oberschenkelvenenthrombosen in der Regel nicht mehr immobilisiert und auch nicht mehr stationär behandelt. Die Mobilisierung bei adäquater Kompression verhindert die Stase (Stillstand des Blutes im Gefäß), die einen der drei wesentlichen auslösenden Faktoren für die Thrombusentstehung und für das Thrombuswachstum darstellt (siehe Virchowsche Trias). Bei ausgedehnten Beinvenenthrombosen und bei den meisten frischen Beckenvenenthrombosen ist eine Mobilisierung schmerzbedingt nicht möglich. Bei der Beckenvenenthrombose kommt hinzu, dass keine adäquate Kompression möglich ist. In diesen Fällen wird auch heute stationär behandelt. Die Mobilisierung erfolgt nach Maßgabe der Beschwerden.

Nachsorge

Folge einer tiefen Thrombose kann das so genannte postthrombotische Syndrom (PTS) sein. Durch Thromben betroffene Venen können verschlossen bleiben, die sich bildenden meist oberflächennäheren Umgehungskreisläufe können sich krampfaderartig ausweiten. Sehr häufig sind Venenklappen zerstört oder in ihrer Funktion durch Vernarbung eingeschränkt, was zu einem verstärkten Blutrückfluss in Richtung der Schwerkraft führt. Durch den chronischen Blutüberfluss werden die Gefäße in den betroffenen Gliedmaßen übermäßig erweitert. Diese physikalischen Faktoren sind bei einer Untersuchung vom Facharzt (Phlebologen) messbar.

Der Patient kann das Auftreten des PTS verzögern oder seine Auswirkungen vermindern durch:

Viel Bewegung der betroffenen Gliedmaßen, die durch die Muskelpumpe den Blutrückfluss fördert. Dies kann bei gegebener körperlicher Verfassung durchaus (Leistungs-)Sport sein, wobei Sportarten und -geräte, die eine nichtsenkrechte Körperhaltung ermöglichen, zu bevorzugen sind (Schwimmen, Radfahren...)
Andauernde Kompression des oder der betroffenen Gliedmaßen mit Hilfe von Kompressionsstrümpfen oder -strumpfhosen, um den erhöhten Flüssigkeitsdruck im Gewebe auszugleichen und um die Fließgeschwindigkeit des Blutes zu erhöhen
Vermeiden von stundenlangem Sitzen oder Stehen bzw. regelmäßiges Unterbrechen desselben durch „Venengymnastik“
Im Handel angebotene „venenstärkende“ Medikamente – oft auf Rosskastanien-Basis – sind eventuell bei geringen Venenbeschwerden wirksam, jedoch nicht bei bereits bestehenden Krampfadern oder anderen Symptomen des Postthrombotischen Syndroms.

Zur Nachsorge gehören ebenfalls, insbesondere bei erstmaligen Auftreten, zur Abschätzung des Rezidivrisikos der Ausschluss einer Faktor-V-Leiden-Mutation, einer Prothrombinmutation, eines Antithrombin III-Mangels, die Bestimmung des Methylfolates in den Erythrozyten, sowie eines Protein-C- beziehungsweise Protein-S-Mangels.

Gefäßersatz für verschlossene oder zerstörte Venen ist auf Grund der Gewebestruktur von Venen sehr schwierig und nur in Ausnahmefällen möglich und nötig.


Vorbeugung

Thromboseprophylaxe

Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung gegen Thrombosen ist Bewegung. Sie kann passiv wie aktiv durchgeführt werden, da die Muskeltätigkeit (etwa der Beine) den venösen Rückfluss unterstützt (Muskelpumpe). Falls keine Bewegung möglich ist (zum Beispiel nach einer Operation), sollten bei Vorliegen von Risikofaktoren Medizinische Thromboseprophylaxestrümpfe angewandt werden. Sie unterstützen die Venen durch erhöhten Gewebedruck von außen, wodurch der Blutrückfluss beschleunigt wird. Gegenanzeigen für vorbeugende Maßnahmen durch Physiotherapie sind ausgeprägte Ödeme (Wassereinlagerungen in den Beinen), eine frische Thrombose oder Embolie sowie ausgeprägte Schmerzsymptomatiken (zum Beispiel plötzlich auftretende, ziehende oder krampfartige Schmerzen, ähnlich wie bei einem Muskelkater).

Auf Fernreisen sollte man so oft wie möglich aufstehen, die Beine bewegen, viel trinken und dabei Kaffee, Tee oder Alkohol meiden („Entwässerung“). Personen mit erhöhtem Risiko von Beinvenenthrombosen können Kompressionsstrümpfe tragen und Gerinnungshemmer verwenden, vor allem Heparin, das nach ärztlicher Verordnung selbst gespritzt werden kann. Einer S3-Leitlinie der AWMF aus dem Jahre 2009 zufolge ist die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) nicht sinnvoll. Neuere Studien wie die WARFASA- und die ASPIRE-Studie kommen hier aber teilweise zu einer anderen Bewertung. ASS, das bei arteriellen Erkrankungen sehr wirksam ist, entfaltet auch eine, wenn auch nur geringe, Wirkung im venösen Schenkel des Gefäßsystems. Zudem zeigen diese neueren Studien auch, dass mit ASS nach großen orthopädischen Eingriffen wie Knie- oder Hüftgelenksoperationen oder nach Knochenbrüchen das Risiko venöser Thrombosen signifikant gesenkt werden kann. Zur langfristigen medikamentösen Prophylaxe ist die Gabe oraler Antikoagulanzien vom Cumarin-Typ, z. B. Marcumar, eine weitere Alternative.

Schwangerschaftsassoziierte tiefe Beinvenenthrombose

Diese ist eine Sonderform und eine der häufigsten Komplikationen in der Schwangerschaft.[20] Sie tritt in ein bis zwei Schwangerschaften pro Tausend auf und ist vorwiegend am linken Bein zu finden (85 % gegen ansonsten 55 %), sowie deutlich häufiger proximal, also im kleinen Becken oder Oberschenkel lokalisiert (72 % gegen ansonsten 9 %) statt distal im Unterschenkel, mit entsprechend deutlich erhöhtem Risiko einer Lungenembolie und eines postthrombotischen Syndroms. Mehr als die Hälfte aller schwangerschaftsassoziierten Beinvenenthrombosen tritt innerhalb der ersten zwanzig Schwangerschaftswochen auf, aber ein erhöhtes Risiko besteht bis zwölf Wochen nach der Geburt. Risikofaktoren sind ein erhöhter Body-Mass-Index, Schwangerschaftserbrechen und Bewegungsmangel. Das Risiko einer Beinvenenthrombose im Wochenbett ist nach einem Kaiserschnitt erhöht. Das Rezidivrisiko bei einer erneuten Schwangerschaft beträgt sechs bis neun Prozent.

Da das D-Dimer in der Schwangerschaft regelhaft erhöht ist, eignet es sich nicht zur Diagnostik einer Thrombose.

Zur Therapie werden neben unfraktioniertem Heparin vor allem niedermolekulare Heparine eingesetzt, die nicht plazentagängig sind und auch nicht in die Muttermilch gelangen. Hingegen sind Vitamin-K-Antagonisten wie Marcumar plazentagängig und teratogen mit einer typischen Embryopathie und somit in der Schwangerschaft kontraindiziert. Da sie aber nicht in die Muttermilch gelangen, können sie nach der Geburt verwendet werden.

Wenn am Ende einer langen Reise die Muskulatur wieder tätig wird, können diese Blutgerinnsel mit dem Blutstrom über das Herz in die Lunge wandern. Dort können sie wichtige Gefäße verschließen und so zu einer lebensbedrohlichen Lungenembolie führen.

Erste Anzeichen für die eingeschränkte Blutzirkulation können Sie schon während der Reise bemerken, zum Beispiel durch Schwellungen, Schmerzen und Stiche in den Beinen. Allerdings kündigt sich die Thrombose meist nicht an. So kann sie auch ohne vorherige Beschwerden entstehen und sogar bei vermeintlich Gesunden noch nach Tagen zu einer Embolie führen

Besonders bei langen Flügen kommt hinzu, dass der niedrige Kabinendruck den Blutstau in den Venen begünstigt und wir in der trockenen Luft viel Körperflüssigkeit verdunsten. Dadurch wird das Blut zusätzlich eingedickt und der Gerinnselbildung Vorschub geleistet. Insbesondere für lange Reisen empfehlen sich daher Kompressions-Kniestrümpfe, die exklusiv im Fachhandel erhältlich sind.

Wie kann ich noch vorbeugen?

  • -Gehen Sie stündlich ein paar Schritte. Durch die Muskelbewegung wird die Blutzirkulation angeregt und die Venentätigkeit unterstützt.
  • -Gönnen Sie Ihren Beinen Bewegung. Mit einfachen Bewegungsübungen, z.B.Wippen oder Kreisen mit den Füßen, halten Sie Ihren Blutkreislauf in Schwung.
  • -Sitzen Sie nicht längere Zeit mit übereinander geschlagenen Beinen. Das Übereinanderschlagen der Beine schnürt die Venen ein, wodurch der Rücktransport des Blutes behindert wird.
  • -Trinken Sie viel alkoholfreie Getränke. Dadurch wird der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen, der aufgrund des niedrigen Luft-drucks in der Kabine entsteht. Vermeiden Sie alkoholische Getränke.
  • -Tragen Sie bequeme Kleidung. Zu hohe Schuhe und einengende Kleidungsstücke schränken Ihre Bewegungsfreiheit weiter ein und behindern den Blutkreislauf.


Die Therapie Ulcus cruris, sogenannter "Offener Beine" dauert manchmal einige Wochen, selten Monate. 

Ulcus cruris Ursache

Ca. 90% aller sogenannten “Offenen Beine” haben venöse Erkrankungen wie das jahrelange Bestehen von Krampfadern oder aber auch Thrombosen als Ursache. Ca. 10% sogenannter „Offener Beine“ entstehen bei arteriellen Durchblutungsstörungen, neurologischen Erkrankungen, rheumatoiden Erkrankungen und haben unbekannte Ursachen.

Behandlung

Je nach Ursache und Dauer kommen verschiedene therapeutische Konzepte zur Anwendung. Modernste Wundauflagen und stadiengerechte Wundversorgung in Verbindung mit intensivster Kompressionstherapie lassen derartige, schwerste Gewebezerstörungen in den allermeisten Fällen abheilen. Gelegentlich können chirurgische Verfahren (Shaving-Therapie, endoskopische Perforantendissektion u.a.) in Verbindung mit konservativen Therapien hervorragende Ergebnisse zeigen. In therapeutisch angebrachten Fällen wird auch eine biologische Maden-Therapie ("Bio-Bag-Therapy") angewendet.

Unbehandelte Krampfadern sind mit Abstand die häufigste Ursache für sogenannte "Offene Beine" (ulcus cruris). Diese schwersten Folgen des Krampfaderleidens sind durchaus nicht mehr sehr ästhetische Krankheitsbilder. Die Patienten leiden - 24 Stunden am Tag, Wochen, Monate, oft Jahre! Hinzu kommt, dass zu selten eine konkrete Therapieplanung erfolgt. Es wird irgendeine Salbe auf die Wunde geschmiert, Hauptsache „modern“. Wenn diese nicht hilft, wird gewechselt. Allergien sind die Folge dieser "zufälligen" Therapien.

 ulcus cruris


Weitere Informationen zu Reisetrümpfen finden Sie auf den entsprechenden Seiten  im LymphNetzwerk 

Reisethrombose

Reisestrümpfe von....

Ofa Bamberg

 Bilder: Ofa Bamberg

Bei langem Sitzen: Reisestrümpfe

Mit dem Auto nach Italien oder dem Flieger nach Vietnam – Reisen bedeutet zunächst einmal Stress: enge Flugzeugsitze, mangelnde Bewegung, wenig Beinfreiheit. Eine Belastung für Körper und Kreislauf. Denn durch das lange Sitzen in gleicher Position fühlen sich nicht nur die Gelenke steif an. Auch auf unsere Beine wirkt sich die Bewegungseinschränkung negativ aus. Der Rücktransport zum Herzen ist ohne Hilfe der umliegenden Wadenmuskulatur beschwerlich. Die Folge: Das Blut staut sich in den Beinen. Plötzlich fühlt sich die Lieblingsjeans oder Sneaker zu eng und unangenehm an. Deshalb besteht auf lagen Reisen eine erhöhte Gefahr, an einer Reisethrombose zu erkranken. Hier kann man mit Reisestrümpfen vorbeugen.


Welche Reisestrümpfe gibt es?

Reisestrümpfe unterstützen die Wadenmuskulatur von außen. So kann das Blut wieder besser fließen. So beugen Sie entspannt schweren Beinen vor. Gerade die knielangen Reisestrümpfe von Gilofa 2000 sind auf Auslandsreisen ein zuverlässiger Begleiter. Mit hohem Mikrofaser-Anteil sind die Reisestrümpfe ideal für Aufenthalte in wärmeren Ländern. Mag man eine gepolsterter Sohle, eignen sich die Reisestrümpfe von Gilofa Travel . Sie üben ebenfalls einen kontrollierten Druck von außen auf die Beine aus, sodass Sie entspannter am Urlaubsziel ankommen. 

Ofa Bamberg  


 Medi

Kompressionsstrümpfe von medi - Schutzengel auf Reisen

Durch langes, fast bewegungsloses Sitzen in Autos, Bussen oder Flugzeugen verlangsamt sich der Blutkreislauf. Die Venen haben viel damit zu tun, das Blut aus den Beinen in Richtung Herz zu pumpen. In Flugzeugen kommen die trockene Luft sowie der niedrige Luftdruck erschwerend hinzu. Dies hat zur Folge, dass Beine anschwellen und müde werden. Das Thromboserisiko ist erhöht.

Auch Menschen, die über ein gesundes Venensystem verfügen, können dann eine Reisethrombose bekommen. Die Reisestrümpfe von medi üben eine gezielte Kompression aus und unterstützen somit die natürliche Blutzirkulation. Wie bei anderen medizinischen Kompressionsstrümpfen nimmt der Druck von der Fessel aus nach oben hin ab. Das Resultat: Die Beine fühlen sich auch nach längerem Sitzen leicht und entspannt an, das Risiko der Reisethrombose wird deutlich minimiert. 

Sowohl für Frauen als auch für Männer gibt es im Sanitätshaus spezielle Strümpfe, die sich optisch kaum sichtbar von normalen Strümpfen unterscheiden. Die Größe wird durch Fesselumfang und Unterschenkellänge definiert.

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 Bauerfeind

Egal ob auf Urlaubs- oder Businessreisen: Langes Sitzen im Auto oder Flugzeug bedeutet Stress für das Venensystem. Durch die fehlende Bewegung fließt das Blut langsamer zum Herzen zurück. Die Beine fühlen sich schwer und geschwollen an und auch eine Reisethrombose kann die Folge sein.

Um dem vorzubeugen, sollten sich Reisende so oft wie möglich bewegen – und Kompressionsstrümpfe wie den VenoTrain business tragen. Der Strumpf übt einen gezielten Kompressionsdruck aus, der von der Fessel zur Wade hin abnimmt und die Blutzirkulation anregt. Der Kniestrumpf mit klassischer Ripp-Optik lässt sich zu verschiedensten Outfits kombinieren und ist ein dezenter Reisebegleiter. Atmungsaktive Materialien sorgen dafür, dass sich VenoTrain business auch an wärmeren Tagen angenehm tragen lässt.

https://www.bauerfeind.de/


Jobst

Urlaub – endlich! Aber die wohlverdiente Erholungspause beginnt häufig mit einer Belastung für die Beine: dem langen Sitzen während der Anreise per Flugzeug, Auto, Bahn oder Reisebus. Die Fernreisen nehmen heute immer mehr zu – für die Venen allerdings sind Reisezeiten von 3 Stunden oder mehr keine Erholung!

Reisen bedeutet zumeist bewegungsarmes Sitzen auf engem Raum, begleitet von Flüssigkeitsverlust bei niedrigem Kabinendruck und geringer Luftfeuchtigkeit in Flugzeugen. Eine Herausforderung für Ihre Venen, denn solche Reisebedingungen können den Blutstrom verlangsamen und zu Durchblutungsproblemen führen.
Diese können schnell zu einer ernsten Gefahr für Ihre Gesundheit werden: Wenn nämlich weitere ungünstige Faktoren hinzukommen, kann sich unter Umständen im tiefer liegenden Venensystem Ihrer Beine eine Venenthrombose bilden.

Wenn absehbar ist, dass Sie längere Zeit unterwegs sind, sollten Sie sich daher mit einem Paar leichter Kompressionsstrümpfe, z. B. JOBST Travel Socks, ausstatten. So kommen Ihre Beine erholt am Urlaubsort an!

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Belsana traveller

Medizinisch vorbeugen ohne Medikamente 

Mit kompressiven Strümpfen der Reise-Thrombose vorbeugen und bei langem Sitzen wohler fühlen. So etwas tragen Piloten und Vielflieger nicht ohne Grund: Kompressive Strümpfe unterstützen auf natürliche Art die Venenfunktion und lassen Sie entspannter reisen. Die Strümpfe von BELSANA werden in der Apotheke auf Ihren Wadenumfang angemessen und sind medizinisch wirksam. Das bekommt man nicht im Discounter! 

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Nicht nur eine tolle Unterstützung Ihrer Beine unterwegs, sondern auch ideale Begleiter zu Business- und Casual-Looks. Moderne Reisestrümpfe von BELSANA brauchen sich vor "normalen" Strümpfen nicht zu verstecken: Die klassischen Farben und nudefarbenen Hauttöne veredeln jedes Reise-Outfit perfekt. Dazu sorgt die angenehm zu tragende Passform beim Reisen für den Wohlfühlfaktor. 

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